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Nach dem Gesetz über die Organisation der Hochschulkollegs für Lehrerbildung müssen die Mitarbeiter an pHs akademisch/professionell und pädagogisch/didaktisch qualifiziert sein. Stellen werden öffentlich für das Festangestellte und für zugewiesene Bundes- und Landeslehrer ausgeschrieben. Die Personalauswahl liegt in der Verantwortung des Rektorats, das sich mit dem BMBWF berät, um eine Einigung zu erzielen. Die Einstellung von (temporären) Dozenten wird direkt vom Rektorat entschieden. Die Bestellung erfolgt nach dem öffentlichen Recht (Bundesgesetz über die Rechte und Pflichten von Vertragsbediensteten im öffentlichen Dienst). Der Acedemic-Beruf in Österreich ist tarifvertraglich voll besagt, siehe kollektiver Kollektivvertrag 2009 für die Arbeitnehmerinnen der Universitäten. Nach der Hochschulreform gibt es (nicht obligatorische) 4 Schritte im österreichischen Karrierecurriculum (in Klammern sind die lohnrelevanten Stellen des Hochschulpersonals): Für Hochschullehrer, die auf der Grundlage privatrechtlicher Verträge beschäftigt sind, beträgt der Urlaubsanspruch 30 Werktage (25 Arbeitstage oder fünf Wochen). Für Arbeitnehmer der Beschäftigungsgruppen A 1 und A 2 beträgt der Urlaubsanspruch laut Tarifvertrag 36 Werktage (30 Arbeitstage oder sechs Wochen). Für alle Beschäftigten einer Universität erhöht sich der Urlaubsanspruch laut Tarifvertrag ab dem Kalenderjahr, in dem die Arbeitnehmer das 43. Lebensjahr erreichen, auf 28 Arbeitstage, wenn die Arbeitnehmer bereits sechs Jahre an der jeweiligen Hochschule beschäftigt sind, und auf 30 Arbeitstage bei einem Arbeitsverhältnis von zehn Jahren. Hochschulassistenten, leitende Wissenschaftler, leitende Dozenten und Projektmitarbeiter nach Abschluss eines Master- oder Diplomstudiums Artikel 49 Absatz 3 Das Bruttomonatsgehalt der B1-Gehaltsgruppe beläuft sich auf 2.929,00 EUR. Dieser Betrag erhöht das Studentische Personal und das Projektpersonal ohne Master- oder Diplomabschluss Artikel 49 Absatz 1 Absatz.

5 Das Bruttomonatsgehalt der C-Gehaltsgruppe beträgt maximal 1.058,3 0 EUR. Bei einer normalen Wochenarbeitszeit von weniger als 20 Stunden wird das Gehalt anteilig angewesen. Gemäß dem Jobgruppensystem für akademisches Personal (im Tarifvertrag als “Mitarbeiter in Wissenschaft/Kunst” bezeichnet) werden die akademischen Mitarbeiter den Berufsgruppen A1, A2, B1, B2 und C zugeordnet. Der Tarifvertrag (KV) für Mitarbeiter von Universitäten regelt die Gehaltsstruktur des wissenschaftlichen und künstlerischen Personals. Alle Mitarbeiter werden je nach Art der im Arbeitsvertrag vereinbarten Tätigkeiten zu einer bestimmten Beschäftigungsgruppe hinzugefügt. Diese Klassifizierung wird von der Hochschulleitung auf der Grundlage der verfügbaren Qualifikationen durchgeführt. Für jede Beschäftigungsgruppe wird ein Bruttomonatsgehalt definiert, und unter diese Zahl geht nicht. Das tatsächliche Gehalt eines wissenschaftlichen oder künstlerischen Mitarbeiters wird zwischen dem Rektorat und dem betreffenden Mitarbeiter ausgehandelt. Wie für die Habilitation (venia docendi), wird dies von einem Habilitationsausschuss vergeben, der vom Universitätssenat auf der Grundlage von Forschungsleistungen nach der Promotion und der Produktion einer Forschungsmonographie eingesetzt wurde. Die Bewerbung um die Lehrqualifikation muss in den Anwendungsbereich der Hochschule fallen oder eine sinnvolle Ergänzung darstellen. Es ist wichtig zu beachten, dass die Lehrqualifikation kein Arbeitsverhältnis oder eine Änderung des bestehenden Arbeitsverhältnisses mit der Universität impliziert, sondern eine Gehaltserhöhung implizieren kann.